Organisch und bio – nachhaltiges Cannabis aus der Schweiz

 

Nachhaltig Cannabis anbauen und konsumieren, das ist in der Schweiz endlich legal möglich. Die kontrollierte Abgabe auch von nicht medizinischem Cannabis ist ab sofort erlaubt. Seit dem 15. Mai 2021 ist Cannabis in der Schweiz legal. Die Gesetzesänderung ist ein Pilotversuch, der für die nächsten zehn Jahre gilt. Doch was hat das mit einer positiven Ökobilanz und dem Thema Nachhaltigkeit zu tun?

Die Legalisierung von Cannabis in der Schweiz

 Eine der Voraussetzungen dafür, dass Cannabis auch für unsere Ökobilanz gut ist, ist seine Legalisierung. Wenn du dein Cannabis noch immer im Verborgenen anbaust, verschwendest du durch das benötigte Licht leider viel Energie.

 Die Legalisierung von Haschisch und Marihuana bringt viele Vorteile mit sich.

Hersteller von Cannabis in der Schweiz brauchen sich ab sofort nicht mehr verstecken und können ihren Handel öffentlich betreiben. Die Cannabis Produkte, zu denen auch unser Cannabis Eistee zählt, bedienen einen großen Markt.

Cannabis legal – kann das funktionieren?

 Andere Länder machen es längst vor und haben (medizinisches) Cannabis teilweise schon vor Jahren legalisiert. Die Legalisierung von Cannabis in Europa geht allerdings eher schleppend voran. Doch die Stimmen der Befürworter werden lauter.

 In Deutschland ist der Erwerb von Cannabis nur mit einem ärztlichen Rezept straffrei. Auch in der Schweiz war Kiffen bisher nicht legal. Wer weniger als 10 g Gras dabei hatte, begann eine Ordnungswidrigkeit. Nur wenn der THC-Gehalt der Cannabispflanze unter 1% liegt, ist der Verkauf erlaubt.

Warum die Cannabis Legalisierung Schweiz nachhaltig ist

 Bio-Cannabis wird in der Schweiz angebaut. Im aargauischen Niederwil sind Forscher derzeit auf der Suche nach dem besten Bio-Hanf. Hier wachsen Cannabis Pflanzen mit einem THC Gehalt, der über 1% liegt. Noch bevor Cannabis im Mai 2021 in der Schweiz legalisiert wurde, konnte die Firma Pure Gene hier legal ihre Forschung betreiben. Das Unternehmen gehört zu den größten Produzenten von Cannabis in Europa.

 Die Hanfpflanzen in Niederwil sind nicht für den Konsum gedacht, aber sie haben die Grundlage für den Anbau von Bio-Cannabis in der Schweiz gelegt. Hier wird getestet, welche der vielen THC-Sorten sich für das heimische Klima eignet. Dabei wird ausschließlich unter Bio-Bedingungen angebaut. So wird beispielsweise das Wachstum überwacht und die Anfälligkeit auf Schädlinge geprüft. Über 1000 Sorten aus aller Welt haben die Forscher in der Schweiz gesetzt und ausgewertet. Dabei wird auch die DNA jeder Cannabis Pflanze untersucht. Es zeigt, wie das Erbgut einer Cannabispflanze definiert ist und warum die eine im Schweizer Klima besser wächst als die andere.

Naturverbundenheit durch Cannabis

 Wer Cannabis indoor anbaut, verbraucht enorm viel Energie. Im Freien hingegen wächst der Hanf durch die Sonne und nicht durch Lampen. Wer also Bio-Hanf kauft, hält seinen ökologischen Fußabdruck klein! Dein Cannabis Schweiz solltest du daher wenn möglich beim lokalen Hanfbauern einkaufen. Wenn du auf dem Dach des Hofs Solarplatten oder Windräder entdeckst, kannst du dir sehr sicher sein, dass hier nachhaltig angebaut wird.

 Beachte auch Zertifikate und Siegel auf Verpackungen. Das ist wichtig für die Ökobilanz von Cannabis Schweiz. Bevorzuge außerdem Verpackungen, die nicht aus Plastik bestehen und demnach nicht in unseren Weltmeeren landen. Produkte wie vorgerollte Joints sind zwar praktisch, schädigen aber durch aufwendige Verpackungen auch die Umwelt. Als Kiffer und Nutzer von medizinischem Marihuana kannst du deinen eigenen Beitrag für die Erde leisten! Schweizer Bio-Hanf ist von bester Qualität.

Medizinische Anwendung von Cannabis

 Viele Leute verwenden Cannabis als Droge, um high zu werden. Es gibt aber auch eine Vielzahl von Menschen, die medizinisches Cannabis nutzen. Cannabis hat eine schmerzlindernde Wirkung. Cannabisblüten und Extrakte aus Cannabis können auch von Ärzten auf Rezept verordnet werden. Dabei kann man das Cannabis entweder oral einnehmen oder inhalieren. Doch bei welchen Krankheiten kann medizinisches Cannabis helfen? Tatsächlich ist die Liste lang.

 Cannabis bietet ein breites und sehr vielfältiges therapeutisches Spektrum. Es kann helfen bei:

  • chronischen Schmerzen
  • Multiple Sklerose
  • Angststörungen
  • Depression
  • Kopfschmerzen
  • Schlafstörungen
  • ADHS
  • Krebs
  • Parkinson

Cannabis ist natürlich kein Wundermittel und garantiert nicht dafür, bei allen Patienten zu helfen. Vor allem Menschen mit Vorerkrankungen des Herzens oder Anfälligkeiten für Psychosen sollten auf medizinisches Cannabis besser verzichten.

Die Vorteile von Cannabis – wie sieht die Zukunft aus?

 Hanf ist eine der ältesten Nutzpflanzen der Welt. Das Potenzial der Cannabis Pflanze wurde schon sehr früh erkannt und genutzt. Cannabis ist so viel mehr als eine Alltagsdroge! CBD-Produkte werden immer beliebter und medizinisches Cannabis hat schon vielen Menschen geholfen. Wenn Cannabis in mehr und mehr Ländern legalisiert wird, Hanfmedikamente vermehrt zugelassen werden und Cannabis für den Freizeitkonsum reguliert verkauft werden darf, dann hat das viele Vorteile.

 In Ländern wie Mexiko hilft die Legalisierung von Cannabis sogar dabei, Drogenkartelle einzudämmen. Der illegale Drogenmarkt wird nun auch in der Schweiz zurückgehen. Da Cannabis bisher auch in der Schweiz illegal war, waren zudem wissenschaftliche Studien stark eingeschränkt. Das würde sich ändern, wenn Cannabis überall legalisiert wird. Man könnte dann mehr darüber forschen, wie Cannabis in der Medizin eingesetzt werden kann. Bei einer Legalisierung von Cannabis kann es am Markt auch bessere Alters- und Qualitätskontrollen geben. Davon profitieren alle Nutzer.

 Der weltweite private Konsum von Hanf ist ebenfalls enorm, sei es zur Entspannung oder als Genussmittel. Übrigens steht Cannabis schon lange nicht mehr auf der Liste der gefährlichsten Drogen. Dennoch sollte das Suchtpotenzial nicht unterschätzt werden. Studien könnten erforschen, wie Cannabis Psychosen und psychische Erkrankungen negativ beeinflusst. Klare Regeln zu Anbau und Verkauf sowie ein Überblick über den THC Gehalt einer Cannabis Pflanze müssen bei einer Legalisierung gegeben sein. Nur so kann der Konsum im Blick behalten werden.

Cannabis Tee und andere Produkte aus Cannabis

 Wir handeln ökologisch und glaubwürdig. Die Umwelt spielt in unseren Überlegungen eine zentrale Rolle. Deshalb setzen wir bei unseren Produkten auf einheimisches Cannabis aus der Schweiz. Unser Cannabis Eistee besteht aus natürlichen Rohstoffen und genetisch nicht verändertem Cannabis. Wir verwenden zudem keine Konservierungsstoffe, keine Farbstoffe und keine künstlichen Süssstoffe. Wir bewegen uns dabei am Puls der Zeit, denn Cannabis Produkte werden immer beliebter.

 Im Supermarkt findest du immer öfter Hanfsamenöl, Hanfaufstrich, Cannabis Tee und Co. Doch nicht nur in der Lebensmittelindustrie, auch im Bereich Kosmetik und Medizin findet Hanf immer mehr Anwendung. So nutzen viele Menschen z.B. CBD-Öl, um Probleme wie Periodenschmerzen oder depressive Verstimmungen in den Griff zu bekommen.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen THC- und CBD-Produkten?

 CBD Produkte entfalten keine berauschende Wirkung, THC-Produkte hingegen schon. Nicht medizinische Lebensmittel dürfen je nach Produkt nicht mehr als 0,2 Prozent THC enthalten; eine berauschende Wirkung muss ausgeschlossen werden.

 Hanf-Produkte waren noch bis vor weniger Jahren eher in Bioläden zu finden und galten als strenges Naturprodukt. Mittlerweile ist jedoch ein regelrechter Hanf-Hype entstanden. Das liegt auch daran, dass immer mehr Menschen ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit, gesunde Ernährung und Naturmedizin entwickelt haben. Wer für Fridays for Future auf die Straße geht, möchte auch beim Cannabis keine Kompromisse mehr eingehen. Die Cannabis Legalisierung Schweiz ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.

 Setze auch du ab sofort auf nachhaltiges Cannabis aus der Schweiz und teste jetzt unseren Cannabis Eistee!